Infos

Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs grimo auf reisen für März, 2005.

März 2005
M D M D F S S
« Jul   Feb »
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  

Archive für März 2005

Sevilla - Semana Santa

Sevilla: rollstuhl7.jpgrollstuhl7.jpgrollstuhl7.jpgrollstuhl7.jpgrollstuhl-negativ6.jpgrollstuhl-negativ6.jpg auge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-blau.jpg

Es hat sich etwas getan, seit unserem letzten Besuch in Sevilla vor drei Jahren. Der öffentliche Nahverkehr wurde ausgebaut. Myriam, bei der wir wieder wohnen, erzählt ganz stolz, dass gleich bei ihr um die Ecke eine Art S-Bahnhof gebaut wurde - mit Rampe!! Das müssen wir natürlich sofort ausprobieren. Und tatsächlich. Die Rampe ist existent, lang, sehr lang, aber nicht allzu steil und somit zumindest mit einem netten Schieber für jeden Rollstuhlfahrer zu schaffen. Doch was nutzt der beste Zugang Den Rest des Eintrags lesen »

Cadiz + Vejer de la Frontera

Cadiz: rollstuhl5.jpgrollstuhl5.jpgrollstuhl5.jpgrollstuhl5.jpgrollstuhl-negativ4.jpgrollstuhl-negativ4.jpg auge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-grau.jpg

Vejer: rollstuhl-negativ4.jpgrollstuhl-negativ4.jpgrollstuhl-negativ4.jpgrollstuhl-negativ4.jpgrollstuhl-negativ4.jpgrollstuhl-negativ4.jpg auge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-grau.jpgauge-grau.jpg

Unsere letzte Tagestour von Tarifa führte uns an der Küste entlang bis nach Cadiz. Die gilt als eine der ältesten, wenn nicht sogar als die älteste Stadt Europas und ist wunderbar auf einer langgestreckten Halbinsel gelegen. Wer das erste Mal dort ankommt, darf sich nicht durch die Hochhäuser der Neustadt abschrecken lassen, die sich über rund drei Kilometer an der Straße entlang erstrecken. Dahinter liegt die wunderbare Altstadt. Ich war schon Den Rest des Eintrags lesen »

Zahara de los Atunes

Am Strand von Zahara de los Atunes

Zahara de los Atunes ist ein Nest circa 30 Kilometer nordwestlich von Tarifa. Eigentlich nicht weiter erwähnenswert. Aber da die Spanier hier offenbar gern Boote zu Wasser lassen, ist der Strand von Zahara mit Holzstegen ausgestattet, die es Rollifahrern erlauben, fast bis ans Meer zu fahren. Wunderbar!

Der Text auf dem Schild lautet in der Orginalversion etwa: “Fahren und Parken von Fahrzeugen verboten”. Nach der Bearbeitung durch einen unbekannten Zensor heißt das etwa: “Fahren und Parken von Ärschen verboten”. So oder so - Holger hat sich einfach mal darüber hinweggesetzt. Es hatte auch niemand was dagegen.

Gibraltar + Algeciras

Gibraltar: rollstuhl1.jpgrollstuhl-negativ1.jpgrollstuhl-negativ1.jpgrollstuhl-negativ1.jpgrollstuhl-negativ1.jpgrollstuhl-negativ1.jpg     auge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-grau.jpgauge-grau.jpgauge-grau.jpgauge-grau.jpg

Es gibt Orte, die kann man sich durchaus sparen. Zumindest wenn man mit einem Rollstuhl fahrenden Freund unterwegs ist. Gibraltar gehört sicherlich dazu. Diese britische Exklave am südlichen Ende Spaniens ist ja schon aufgrund ihrer politischen Geschichte reich an Obskuritäten. Vor Ort kommen noch ein paar hinzu. Das beginnt gleich bei der Einreise aus Spanien. Jeder vernünftigte Mensch parkt sein Auto auf spanischer Seite und geht dann zu Fuß über die Grenze. Wir haben das leider erst nach über einer Stunde vergeblichen Wartens im Stau vor den Zollhäuschen gemerkt.

Gibraltar selbst ist in erster Linie touristisch und zweiter Linie Den Rest des Eintrags lesen »

Ronda + Estepona

Ronda: rollstuhl4.jpgrollstuhl4.jpgrollstuhl4.jpgrollstuhl-negativ3.jpgrollstuhl-negativ3.jpgrollstuhl-negativ3.jpg auge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-grau.jpg

Estepona: rollstuhl4.jpgrollstuhl4.jpgrollstuhl4.jpgrollstuhl4.jpgrollstuhl4.jpgrollstuhl-negativ3.jpg auge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-grau.jpgauge-grau.jpgauge-grau.jpgauge-grau.jpg

Ronda, das ist diese einmalig auf zwei Felsplateaus gelegene Stadt in Andalusien. Sie thront oben auf der Spitze von hunderte Meter hohen Steilwänden und ist somit schon von der Lage her ein echtes Juwel. Aber kann man als Rollifahrer da hin? Und lohnt sich die stundenlange Anfahrt mit dem Mietwagen durch die Berge? Die Antwort ist ein klares Ja. Denn ist man erstmal oben in Ronda angekommen, so sind die Straßen überraschend eben. Die Ausblicke dagegen sind umso prächtiger. Im eigentlichen Stadtzentrum sind zwar einige Steigungen zu finden und im südlich davon gelegenen zweiten Stadtteil, den man über eine die tiefe Schlucht überspannende Brücke erreicht, sind einige Straßenteile so steil, dass Holger gerne darauf verzichtet hat. Aber insgesamt absolut lohnenswert.

Bei Estepona - unten am Meer gelegen - ist es genau umgekehrt. Die Stadt verwöhnt Rollstuhlfahrer mit einer breiten wunderbar ebenen Strandpromenade. Auch die kleinen Gassen in der kleinen fast noch hübschen Altstadt sind leicht zu bewältigen. Allerdings besteht Estepona im wesentlichen aus fetten Hotelblocks direkt hinter der Promenade. Und die sich zwischen den Hotels fast versteckende Altstadt ist eben doch kaum mehr als das aufgehübschte Abbild eines ehemaligen Fischerdorfes. Für Rollifahrer insgesamt sehr angenehm, weil leicht zu bewältigen. Doch leider gilt das auch für den kulturellen Inhalt von Estepona.

Tarifa

Stadt: rollstuhl.jpgrollstuhl.jpgrollstuhl.jpgrollstuhl-negativ.jpgrollstuhl-negativ.jpgrollstuhl-negativ.jpg auge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-grau.jpgauge-grau.jpg

Unterkunft: rollstuhl.jpgrollstuhl.jpgrollstuhl-negativ.jpgrollstuhl-negativ.jpgrollstuhl-negativ.jpgrollstuhl-negativ.jpg

Das vorab: niemand fährt an Ostern nach Tarifa. Und vor Ostern schon gar nicht. Das hat ernorme Vorteile, wenn man es doch tut. Es ist tatsächlich fast niemand da. So findet man relativ leicht ein Zimmer, sogar für Rollstuhlfahrer. Wir haben uns für eine Woche im Hostal Alborada einquartiert. Das liegt zwar nicht in der Altstadt, aber die ist eh so verwinkelt Den Rest des Eintrags lesen »

|