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März 2005
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Archive für 19.3.2005

Ronda + Estepona

Ronda: rollstuhl4.jpgrollstuhl4.jpgrollstuhl4.jpgrollstuhl-negativ3.jpgrollstuhl-negativ3.jpgrollstuhl-negativ3.jpg auge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-grau.jpg

Estepona: rollstuhl4.jpgrollstuhl4.jpgrollstuhl4.jpgrollstuhl4.jpgrollstuhl4.jpgrollstuhl-negativ3.jpg auge-blau.jpgauge-blau.jpgauge-grau.jpgauge-grau.jpgauge-grau.jpgauge-grau.jpg

Ronda, das ist diese einmalig auf zwei Felsplateaus gelegene Stadt in Andalusien. Sie thront oben auf der Spitze von hunderte Meter hohen Steilwänden und ist somit schon von der Lage her ein echtes Juwel. Aber kann man als Rollifahrer da hin? Und lohnt sich die stundenlange Anfahrt mit dem Mietwagen durch die Berge? Die Antwort ist ein klares Ja. Denn ist man erstmal oben in Ronda angekommen, so sind die Straßen überraschend eben. Die Ausblicke dagegen sind umso prächtiger. Im eigentlichen Stadtzentrum sind zwar einige Steigungen zu finden und im südlich davon gelegenen zweiten Stadtteil, den man über eine die tiefe Schlucht überspannende Brücke erreicht, sind einige Straßenteile so steil, dass Holger gerne darauf verzichtet hat. Aber insgesamt absolut lohnenswert.

Bei Estepona - unten am Meer gelegen - ist es genau umgekehrt. Die Stadt verwöhnt Rollstuhlfahrer mit einer breiten wunderbar ebenen Strandpromenade. Auch die kleinen Gassen in der kleinen fast noch hübschen Altstadt sind leicht zu bewältigen. Allerdings besteht Estepona im wesentlichen aus fetten Hotelblocks direkt hinter der Promenade. Und die sich zwischen den Hotels fast versteckende Altstadt ist eben doch kaum mehr als das aufgehübschte Abbild eines ehemaligen Fischerdorfes. Für Rollifahrer insgesamt sehr angenehm, weil leicht zu bewältigen. Doch leider gilt das auch für den kulturellen Inhalt von Estepona.

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