- Andalusien 2005 (6)
- Andalusien 2007 (9)
- Berlin (18)
- Brandenburg (4)
- Deutschland (9)
- Ecuador (12)
- Frankreich (4)
- Hier (9)
- Italien (1)
- Lesereisen (2)
- Malaysia (6)
- Peru & Bolivien (21)
- Peru 2011 (32)
- Radwandern (6)
- Rollstuhl getestet (30)
- Sevilla (5)
- Spanien (5)
- Tellerrand-Reisen (5)
- Vietnam (32)
- weltweites (6)
- Zeitreisen (6)
- 11.1.2012: Peru-Nachträge von A bis Z
- 1.1.2012: Die Reiseroute
- 1.1.2012: Lima. Mit 99 Luftballons
- 31.12.2011: La panamericana del norte
- 31.12.2011: Tonio, Fabio, Carla y Julio
- 26.12.2011: Iquitos? Solo Carga!
- 26.12.2011: Der Regenwald (4. Tag): Realitaeten und Legenden
- 26.12.2011: Der Regenwald (3. Tag): Apotheke im Wald
- 26.12.2011: Der Regenwald (2. Tag): Grosse Tiere im Fluss
- 26.12.2011: Der Regenwald (1. Tag): Der Regen
gemischtes
reisen
schlafen
ziele
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- Juli 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Oktober 2009
- September 2009
- Januar 2009
- Oktober 2008
- September 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Oktober 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Februar 2006
- März 2005
- Juli 2004
- April 2003
- März 2003
- April 2002
Exile on Main St.
Es gibt sie noch die guten Dinge. Und das beste daran ist, wenn sie einem frei haus geliefert werden. Herr Oppermann war so gütig, mich mit der Neuausgaben des Rolling-Stones-Klassikers “Exile on Main St.” zu beglücken. Zwar weilt das Ding als leicht verstaubtes Doppelalbum schon seit vielen Jahren im Plattenschrank. Aber so eine unzerkratzte, neue CD, auf der ersten alles an einem Stück weghörbar ist und der zudem noch eine zweite CD mit zehn bisher unveröffentlichten Aufnahmen beiliegt, das hat schon was. Und die Musik? Nun, es handelt sich hierbei ja um nichts weniger als da beste Rockalbum aller Zeiten, wie Kritiker schwärmen. Kein Wunder, dass Radiostation sich zu Sondersendungen aufraffen, und selbst das heute journal ausführlich berichtet. Und so ist sie dann auch, die Musik. Sie rumpelt und pumpelt durchs Zimme, sie bluest und jammed, dass es ein Freude ist, man hört einzelne Percussionklänge und lauscht den Details und freut sich, dass das Werk so sehr aus einem Guss erscheint. Es fließt ganz einfach von Anfang bis Ende. Perfekt für eine Reise in längst vergangene Tage, als ich mir die alten Stones-Platten aus der Sammlung vom Mann der Cousine meiner damaligen Freundin nach und nach auf Kassette überspielt hatte. Nur eins, das kann auch die hübscheste CD nie und niemals liefern: den Reiz ein gelungenes Cover in Originalgröße in der Hand zu halten. Aber immerhin hat eine CD noch ein Cover - ganz im Gegensatz zur mp3-Datei, die man vielleicht mit dem Ohr, aber niemals mit Augen oder Fingern genießen kann.
Und die Zusatz-Songs? Die würden auch nicht weiter auffallen, wenn sie mit der Original-Auswahl auf eine CD geraten wären. Schön das. Und schönen Dank, Herr Oppermann!