grimo auf reisen

die welt liegt uns zu füßen

3 Stunden warten, Pfiffe und dann kam Udo – wer braucht da noch einen Mick

16 Uhr Einlass – Veranstaltungsbeginn 18 Uhr. So stand’s auf der Eintrittskarte. Kein Hinweis darauf, dass es ein Vorprogramm gibt und auch im Internet war es – entgegen der Aussage eines Sprechers des Veranstalters – nicht herauszubekommen, wann Udo auf die Bühne kommt. 21 Uhr ist es dann endlich so weit

Udo Lindenberg 2014 in Düsseldorf

Während ein großer Rock-Liner auf die Bühne schippert, kommt Udo Lindenberg über den Köpfen des gerade noch pfeifenden Publikums zu bombastisch rockiger Musik auf die Bühne geschwebt. Ein grandioser, bombastischer Auftakt für eine großartige Show.

Und so ging’s dann auch weiter! Ein Feuerwerk an alten Klassikern, die sowas von rockten. Und – ich habe Udo ja das erste Mal live erlebt – er hat trotz seines „hohen“ Alters jede Menge Power und immer noch Botschaften hat, vor allem politischer (Zitat [sinngemäß]: Es ist schlimm, dass so einfache Lieder wie „Wozu sind Kriege da“ immer aktuell geblieben sind) aber auch Lebensart („Ich mach mein Ding“).

Im Laufe des Abends tauchten noch jede Menge illustre Gäste auf die Bühne, die mit Udo und dem Panikorchester abrockten:
Peter Maffay,
Clueso (natürlich bei „Cello“ – erste Möglichkeit für eine Pinkelpause),
Max Herre (eine Chance für eine große Frischluftpause – mit dem kann ich ja nu‘ gar nichts anfangen – einfach Langeweile pur),
Helge Schneider, genial mit Saxophon und
Otto, der halt mal kurz mit Udo über die Bühne blödelten (kann man machen, muss man aber nicht).

Hier noch ein paar Impressionen:

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Unter’m Strich war’s für mich ein grandioses Konzert und ich glaube, ich würde jederzeit wieder hingehen – gerne auch in kleinerem Rahmen. 🙂

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