grimo auf reisen

die welt liegt uns zu füßen

FELIZ AÑO NUEVO,

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5 Minuten vor 12 (Mitternacht). Die vielen Menschen auf dem Plaza de la Constitución blicken mit Spannung auf die Uhr der Clinica Marti-Torres, mit Champagner oder anderen Getränken und mit den obligatorischen 12 Weintrauben. Warten auf die 12 Glockenschläge zu den letzten 12 Sekunden des Jahres. Dann ist es soweit. Bei jedem Glockenschlag heißt es, eine Weintraube lutschen und Wünschen. Für jeden Monat des kommenden Jahres einen Wunsch. Eine schöne Tradition.
Beim letzten Glockenschlag ist es da: 2014.
Die Menschen fallen sich in die Arme, wünschen sich „Feliz año nuevo!“. Ein paar Leuchtkugeln steigen in den Himmel und vereinzelt krachen ein paar Knaller in den Gassen. Aus dem Lautsprecher erklingt ein Walzer und die Leute fangen an zu tanzen. Ich kriege Gänsehaut vor Glück. Marin, eine Französin, die ich kurz zuvor mit ihrem Freund, ein Finne, (die beiden leben hier zusammen) kennengelernt habe, fällt mir um den Hals und wünscht mir ein glückliches neues Jahr. Sie gibt mir zu verstehen, dass sie tanzen möchte und kaum ausgesprochen „kämpfen“ wir uns durch die Massen bis zur Bühne, auf der die Band mittlerweile rhythmisch aufspielt.

Später ziehen und tanzen wir durch einige Bars in den Gassen der Altstadt. Ein wahrlich schöner Start ins neue Jahr.
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Feuerwerk und Knallen ist hier übrigens bei weitem nicht so verbreitet, wie in Deutschland. Man hört es zwar hier und da mal krachen, auch schon ein paar Tage vorher, aber wirklich nur vereinzelt. Und, auch wenn alle ihre Getränke mit auf den Plaza de la Constitución gebracht haben, sie bleiben nicht liegen. Sie werden entweder wieder mit nach Hause genommen oder in einem der Mülleimer in den Straßen.

Silvester in Málaga – alles richtig gemacht! 🙂

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