grimo auf reisen

die welt liegt uns zu füßen

Auf der Spur von Victoria

Es gab wenige Filme in der letzten Zeit, die mich dermaßen beeindruckt, ja reingezogen haben, wie „Victoria„. Es ist schon viel über diesen Film geschrieben worden, weil er bei der Berlinale beeindruckte, weil er gerade völlig zurecht sechs Lolas bei der Vergabe ds deutschen Filmpreises bekommen hat und weil er tatsächlich ohne einen einzigen Schnitt auskommt. 140 Minuten Film in einer einzigen Einstellung.

Letzteres ist für den Zuschauer im Kino aber fast bedeutungslos. Viel beeindruckender war für mich, wie nah die Kamera die ganze Zeit über an den großartigen Schauspielern bleibt, wie sie mit Unschärfen arbeitet – und wie sie ganz nebenbei auch noch ein besonderes Stück von Berlin einfängt. Und genau darum soll es in diesem Text gehen.

Der Film wurde ganz in der Nähe des Checkpoint Charly gedreht, teils in Kreuzberg, teils in Mitte, teils genau auf der Grenze zwischen diesen beiden Stadtteilen, auf der einst die Mauer stand.

Mitten in diesem Viertel sitzt auch die Redaktion der taz. Und mein Kollege Bert Schulz, der Victoria schon bei der Berlinale gesehen hatte, hat gleich als der Film im Juni regulär in die Kinos kam, ein paar der Orte, die in dem Film eine Rolle spielen besucht und in einem schönen Text beschrieben.  Auch die Kollegen von zeit.de haben sich mit Victoria-Regisseur Sebastian Schipper auf den Weg zu den Drehorten gemacht, um dort das hübsche Interviewvideo „A little bit glücklich“ zu filmen.

Da ich mich aber auch sehr für Stadt in allgemeinem und Berlin im besonderen interessieren, fehlte mir noch eine komplette Beschreibung, wo genau die Kamera, die Geschichte, der Film lang fährt. Also habe ich mir den Film noch ein zweites Mal angeschaut – ja, das lohnt sich! – und versucht herauszufinden, wohin es geht. Und siehe da, mit ein wenig Ortskenntnis, einer Kombi aus googlemaps, bing- und apple-karten, sowie einer kleine Suche vor Ort ist es mir gelungen:

(wer rechts oben auf die vier Ecken klickt, bekommt die Karte in einer größeren Ansicht).

Wer den Film noch nicht gesehen hat, das aber noch tun will (und es unbedingt tun sollte), sollte an dieser Stelle allerdings aufhören zu lesen. Denn ich werde nun die einzelnen Drehorte und damit auch die dazugehörigen Szenen nennen und beschreiben.

Es beginnt alles mit der Szene, in der Victoria (Laia Costa) in einem Club (1) zu Technomusik von DJ Koze tanzt, die man übrigens hier hören kann:

Der Club wurde extra für den Film aufgebaut – und zwar in Kellerräumen unter einem langgestreckten Neubau am südlichen Ende der Charlottenstraße 1 in Berlin-Kreuzberg. Vor Ort findet man auf dem Parkplatz vor dem Haus nur noch einen umgitterten Treppenabgang, der aber versperrt ist.

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Dort lernt Victoria die vier „real berliners“ Sonne (Frederick Lau), Blinker (Burak Yiğit), Boxer (Franz Rogowski) und Fuß (Maximilian Mauff) kennen, mit denen sie fortan durch die Nacht beziehungsweise das Morgengrauen zieht. Nach dem kurzen Intermezzo mit einem in der Charlottenstraße geparkten Cadillac (2), geht es weiter zu Fuß über die Baustelle Besselstraße und dann rechts in die Friedrichstraße.

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Bessel-, Ecke Friedrichstraße, Blick Richtung Norden. Nache ein paar Metern kommt hier auf der rechten Seite der Spätkauf.

Hier gehen Victoria und Sonne in einen Spätkauf (3) im Haus Friedrichstraße 32/33 und klauen ein paar Bierflaschen und Haselnüsse. Drinnen im Laden sieht es aus, wie im Film, nur die Kühlschränke mit den Bierflaschen stehen jetzt links und nicht an der hinteren Wand.

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Der Zebrastreifen (4), auf dem die fünf anschließend im Wortsinne rumturnen, ist gleich daneben, an der Kreuzung zu Puttkammer Straße. Auch die vielen Polizeiautos, die an dieser Stelle im Film durchs Bild fahren, sind sehr realistisch. Denn gleich gegenüber auf der anderen Seite der Friedrichstraße ist eine Polizeiwache.

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Von hieraus schlendern bzw. radeln die fünf dann zu „ihrem Dach“ die Friedrichstraße in südlicher Richtung, bis zu einem der dort stehenden Neubauten. Zwischen kik und dem Laden des Obdachlosenmagazins motz passieren sie auf der rechten Seite die Durchfahrt des Hausblocks 226-228 und fahren auf den Hof.

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Und spätestens hier wird klar: auch wenn sich das Filmteam rund um den hoch von Touristen frequentierten Checkpoint Charly bewegt, ihn sogar gleich zweimal passieren wird, als „Hauptdarsteller“ unter den locations hat sich der Regisseur ein ganz anderes, wenn auch dicht daneben liegendes Berlin gesucht: Das der westlichen Sozialbaukomplexe aus den 70er Jahren. Unhipper geht es kaum.

Links auf dem Hof findet man den Hintereingang des Hauses Hedemannstraße 21, in dem die fünf mit dem Aufzug aufs Dach (5) fahren.

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Hintereingang des Hauses Hedemannstraße 21

Schaut man sich das Haus später von der Straßenseite an, sieht man, dass bis obenhin Balkons liegen, die eigentliche Kante des Daches, auf der Victoria im Film herumturnt, aber ein paar Meter zurückliegt. Anders als es im Film wirkt, wäre sie folglich nicht wirklich tief gefallen. Beruhigend.

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Hedemannstraße 21 von der Friedrichstraße aus gesehen. Auf dem Dach dieses Hauses turnen die fünf rum. Links an der Ecke das später besuchte Cafe.

Victoria und Sonne machen sich anschließend per Rad auf den Weg zum Cafe Wilhelm und Medné. Das gibt es tatsächlich, es liegt noch ein paar Meter weiter südlich an der Ecke Friedrichstraße, Hedemannstraße (6).

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Das Klavier, das in dem Film eine wichtige Rolle spielt, fehlt heute in dem Cafe. Dafür hängt an einer Wand ein Filmplakat – das von Victoria.

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Weiter geht es im Film mit dem geklauten Auto, zu einer Tiefgarage, in der der Gangesterboss mit dem Auftrag zum Banküberfall wartett. Die Tiefgarage ist nicht leicht zu finden, denn sie liegt überraschend weit ab vom Schuss, zudem fahren die Protagonisten nun scheinbar kreuz und quer durch die Nacht. Mit etwas Ortskenntnis und guten Onlinestadtplänen kann man ihnen dennoch folgen. Zunächst geht es die Friedrichstraße wieder Richtung Norden, dann links in die Puttkammer-, rechts in die Wilhelm- und wieder links über die Anhalter Straße, an der rechter Hand das Gelände der Topographie des Terrors liegt, zum Anhalter Platz. Aber statt sich für die Ruine des Anhalter Bahnhofs dort zu interessieren, rast das Auto und mit ihm die Kamera gleich wieder rechts und links, vorbei am im Film hell erleuchteten Redaktionsgebäude von zeit.de in die Bernburger Straße.

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Das Redaktionsgebäude von zeit.de am Anhalter Platz.

Hier hatte auch ich Schwierigkeiten zu folgen, vor allem weil ich nicht bemerkt hatte, dass das Auto irgendwann dann nochmal links fährt. Aber mit ein wenig Suche vor Ort habe ich das Tor zur Tiefgarage (7) doch noch gefunden. Es liegt an dem Abschnitt der Köthener Straße, von dem es bei google streetview keine Bilder gibt, und gehört zum dortigen Studentwohnheim am Hafenplatz. Die Einfahrt finden sich zwischen den Eingängen von Haus 31 und 32.

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Die Einfahrt zur Tiefgarage in der Köthener Straße.

Rein kommt man leider nicht. Das Tor ist zu und es wirkt auch nicht, als sei es in letzter Zeit viel bewegt worden. Auf dem Hof, um den sich die wiederum in typischer 70er-Jahre-Westplattenbau-Architektur errichteten Wohnheimblöcke gruppieren, finden sich zwar ein ein paar Abgänge, aber keine offenen Türen.

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Das Studentenwohnheim am Hafenplatz, Seite zur Köthener Straße, rechts die Tiefgarageneinfahrt.

Nun denn, weiter geht es im Film. Die Protagonisten fahren nun die Köthener zurück runter bis zur Stresemannstraße, wo sie rechts abbiegen. Nach ein paar Meteren halten sie, weil Blinker offensichtlich die ihm in der Garage verabreichten Aufputschdrogen nicht bekommen und er komplett zusammenbricht. Den Platz am Straßenrand (8), den man im Film sieht, gibt es aber schon nicht mehr. Berlin, bekanntlich immer im werden, verändert sich rasend schnell. An dieser Stelle ist derzeit eine Grube, es entsteht ein Neubau.

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Die Baustelle an der Stelle der Stresemannstraße, an der Blinker seinen Zusammenbruch hatte.

Dann geht es weiter zum Banküberfall – über historisches Gelände. Denn die fünf fahren nun die Zimmerstraße entlang, auf der bis 1989 die Berliner Mauer stand, von der man hier auch einen der wenigen Reste kurz im Film sieht, nachdem das Auto bereits am Berliner Abgeordnetenhaus (links) und dem Martin-Gropius-Bau (rechts) vorbeigerast ist.

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Zimmerstraße Richtung Osten. Links das Abgeordnetenhaus, rechts der Martin-Gropius-Bau, dahinter kommt ebenfalls rechterhand der Rest der Berliner Mauer am Gelände der Topogaphie des Terrors. Am Himmel der „Welt“-Ballon, der Film am Boden steht.

Aber für solche Hotspots interessiert sich der Film weiterhin nicht. Auch der „Welt“-Lufballon, mit dem Touristen in den Berliner Himmel steigen können oder der Zylinder des sehenswerten Mauer-Panoramas von Yadegar Assisi am Checkpoint Charly bleiben im Wortsinne Randerscheinungen, wähend das Auto Richtung Bank rast. Der Gangsterboss sagt im Film, die Bank habe die Adresse Zimmerstraße 26, das sollen sich die Amateurbankräuber merken. Hätten sie sich aber daran gehalten, wäre sie am falschen Ort gelandet. Denn das Büro der angeblichen Bank (9), die dann im Film überfallen wird, liegt tatsächlich im Haus mit der Nummer 54 – gleich gegenüber vom Neubau der Axel-Springer-Passage.

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Zimmerstraße 54: dieses Haus spielt im Film die Rolle der zu überfallenden Bank.

Nach dem geglückten Überfall geht es zunächst wieder die Zimmerstraße zurück nach Westen, dann aber gleich links in die Markgrafenstraße. Die Rudi-Dutschke-Straße wird gequert. Es folgen nach gegenseitiger Anbrüllerrei im Auto und mehrfachen kurzen „hier rechts“-Rufen hektische Abbiegversuche, die in die Irre, weil nur in Hofeinfahrten des langestreckten Neubaus an der Markgrafenstraße führen. Den umkurven sie schließlich, um über die Besselstraße wieder in der Charlottenstraße zu landen, wo sie den Wagen dann doch in einer Hofdurchfahrt (10) des Gebäudes abstellen.

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Einfahrt zur Hofdurchfahrt an der Charlottenstraße, in der das Fluchtauto abgestellt wird.

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Abstellplatz des Fluchtautos in der Hofdurchfahrt.

Damit ist die Clique zugleich wieder am Anfang, denn der Eingang zum Club (1) liegt ja nur wenige Meter davor. Hier könnten Victoria, Sonne, Boxer und Blinker nun ausgiebig feiern und der Film hätte ein Happy End finden können – wenn sie nicht schnell wieder aus dem Club rausfliegen würden. Und wenn sie nicht den völlig betrunkenen Fuß im Auto vergessen hätte, das mittlerweile von der Polizei entdeckt wurde.

Die vier flüchten zu Fuß und nehmen dabei zunächst nahezu den gleichen Weg, wie bei ihrem ersten Spaziergang durch die Nacht. Allerdings laufen sie nicht die Charlottenstraße bis zum Ende, sondern schlagen sich ein wenig durchs Gebüsch, vorbei an den IBA-Bauten mit den auffälligen grünen Balkonen, die man kurz im Film sieht.

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Die IBA-Bauten an der Charlotten- Ecke, Besselstraße.

Dann geht es aber wie gehabt weiter über die Bessel-, zur Friedrichstraße, die diesmal aber gleich schräg gequert wird. Über die Puttkammer Straße kommen die vier zu dem links liegenden Wohnblock, laufen durch eine breite Einfahrt

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Einfahrt zum Hofgelände zwischen Puttkamer und Hedemannstraße. Die Hofdruchfahrt liegt rechts hinter dem Baum.

und eine Unterführung hindurch,

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auf den Hof, wo es dann zur Schießerei (11) mit der Polizei kommt.

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Auf dem Spielplatz auf dem Hof gibt es gleich mehrere kleine Betonmauern, hinter welcher genau sich Victoria, Sonne und Boxer vor der Polizei versteckten, ist schwer zu sagen. Klar aber ist, dass Victoria und Sonne sich schließlich auf der anderen Seite des Hofes in den Hintereingang des Hauses Hedemannstraße 23 flüchten (12). Von da ist die Perspektive auf den Hof ziemlich exakt so, wie im Film, als Victoria aus dem weiter oben liegenden Fenster schaut. Auch der Blick in die andere Richtung auf die Hedemannstraße stimmt.

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Der Laden (13), in dem Victoria verspricht, das Baby des dort wohnenden Paares nach der erfolgreichen Flucht abzugeben, entpuppt sich vor Ort als Änderungschneiderei in der Hedemannstraße 10.

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Von hier flüchten Victoria und Sonne weiter mit dem Taxi. Der Fahrer, den sie bitten, sie in irgendein Hotel zu fahren, hätte sie eigentlich auch gleich wieder raussetzen können. Denn gleich links von der Änderungschneiderei findet sich eine Filiale der Winters Hotels. So aber fahren sie die Hedemannstraße Richtung Osten zurück zur Friedrichstraße und kommen dabei nicht nur nochmal an dem Cafe vom ersten Drittel des Films vorbei, sondern fahren auch noch direkt auf das Grundstück zu, auf dem ab diesem Herbst der Neubau der taz enstehen soll.

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Der Rest der Strecke ist einfach zu identifizieren, es geht schlichtweg die Friedrichstraße hoch Richtung Norden, ein zweites Mal vorbei am Checkpoint Charly

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Friedrichstraße am Checkpoint Charly, von Süden her gesehen.

bis die Fahrt schließlich am Luxushotel Westin Grand (14) endet, dessen Namen der schnodderige Taxifahrer ja auch vor sich hin nuschelt. Er muss am Ende nur kurz links in die Behrenstraße und in dann in die Hotelvorfahrt biegen.

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Das Westin Grand von der Friedrichstraße gesehen mit Blick in die Behrenstraße.

Und hier endet der Film dann auch schon – dramatisch. Die Schlafzimmerfenster der Suite, die die beiden belegen, scheinen übrigens wiederum Richtung Behrenstraße hinauszugehen. Man sieht gegenüber den Altbau, der nach der Wende 1989 als „Haus der Demokratie“ bekannt wurde,  in dem heute unter anderem ein Laden des Modelabels Boss sitzt.

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Das einstige Haus der Demokratie an der Behrenstraße.

Die letzte Szene des Films, die erste und einzige, in der sich die Kamera von den Protagonisten bzw. von der nun einzig verbliebenen Protagonistin löst, sie laufen lässt, ist wiederum vor dem Haupteingang des Hotels gefilmt.

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Victoria läuft mit dem Geld in der Hand über die Friedrichstraße hinweg die Behrenstraße gen Osten. Ganz im Hintergrund sieht man die Kuppel der Hedwigskathedrale.

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Behrenstraße Richtung Osten, vom West Grand aus gesehen.

Aber wie gesagt, die üblichen Sehenswürdigkeiten, die üblichen Hauptdarsteller des heutigen Berlins bleiben Randfiguren.

Bis zum Schluss.

 

PS: Und für echte Nerds noch eine Zahl. Der Weg ist rund 6,68 Kilometer lang.

(Zumindest wenn man ihn mit dem Fahrrad nachfährt, was möglich ist. Nur um aus dem Hof mit der Schießerei wieder auf die Hedemannstraße zu kommen, muss man einen kleinen Umweg fahren, da man ansonsten wie Victoria und Sonne durch das Haus hindurch müsste. Und Anwohner belästigen, das will ja keiner!)

 

 

 

 

 

 

 

 

8 Responses to “Auf der Spur von Victoria”

  1. Kinogucker sagt:

    Toller Artikel zu einem tollen Film.
    Danke dir dafür!

  2. Robert sagt:

    Wie jetzt? In all den Jahren hat sich noch niemand anerkennend über deine Spurensuche geäußert?! Dann tu ich das.

    Zwei Fehler könntest du korrigieren.

    „Nach dem kurzen Intermezzo mit einem in der Charlottenstraße geparkten Cadillac (2), geht es weiter zu Fuß über die Beusselstraße und dann rechts … “ – na, die Beusselstraße liegt aber ganz woanders. 🙂

    Wenn du gegen Ende des Textes von der Protagonistin sprechen möchtest, und das möchtest du, dann kann nicht die Rede sein von „Die letzte Szene des Films, … in der sich die Kamera von den Protagonisten bzw. von der nun einzig verbliebenen ProtagonistEn löst, …“.

    Ansonsten aber, wie gesagt, Anerkennung.

  3. herr grimo sagt:

    Hallo Robert, danke für das Lob und die Hinweise auf die Tippfehler. Ich hab die beiden Stellen korrigiert.

  4. Andreas Gehlke sagt:

    Eine nette Fleissarbeit, selbst für eingeboren Berliner und vor allem für Nicht-Kreuzberger sind die Orte aus dem Film nur schemenhaft zu erkennen.Der Film zieht einen aber schon in einen Bann !

  5. Lene sagt:

    Sehr schöner Artikel! Vielen Dank für die Mühe (, die sich gelohnt hat!).

  6. Sacha Jansen sagt:

    Hab den Film gerade erst zum ersten Mal gesehen (und er ist so gut wie ich gedacht hab) und hab genau so eine Karte gesucht!

    Wirklich sehr guter Artikel! Danke für die Riesen-Mühe!! 😀

  7. Jakob sagt:

    Toller Artikel!! Danke dafür! 🙂

  8. Veidi sagt:

    Hehe super Artikel =D Schade dass es den Club nicht wiklich gibt, wollten bei unserem Börlin Trip vorbeischaun XD

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