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- 6.3.2010: Ich will jetzt Sommer ham
- 12.2.2010: Ecuador - jetzt auch im Bild
- 10.2.2010: Berlin, die lebensgefährliche Stadt
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- 10.2.2010: Menschen am Wegesrand
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- 5.2.2010: Das Licht am Ende des Tunnels - KRACK!
- 3.2.2010: Feuchte Tage in Banos de la Virgen
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Archiv der Kategorie Berlin
Ich will jetzt Sommer ham
6.3.2010 by herr grimo.
Der aktuelle Song zur Jahreszeit:
Ursprünglich von der unglaublichen und völlig unbekannten Schrammelband “Hilf Dir Selbst Sonst Hilft Dir Gott”, hier in einer späteren, etwas geglätteten Version des ebenso unbekannten Duos “grimo” - irgendwann in den 90er aufgenommen.
Geschrieben in Zeitreisen, Hier | Drucken | Keine Kommentare »
Berlin, die lebensgefährliche Stadt
10.2.2010 by herr grimo.
Zurück. Es liegt alles auf Eis. Die Stadt. Die Straßen. Die Bürgersteige. Und die Menschen, die trotz allem versuchen, darüber zu laufen. Kein Wunder, dass die Krankenhäuser voll sind. Übervoll. Heute morgen meinte die freundliche Orthopädin, dass es doch besser wäre, wenn mein Schlüsselbeinbruch operiert würde. Heute Mittag meinte der freundliche Arzt im Krankenhaus: Kommen Sie am Dienstag wieder. Vorher haben wir keinen Termin frei. Offenbar ist es derzeit wesentlich ungefährlicher, in Ecuador durch einen Tunnel zu radeln, als in Berlin durch die Stadt zu laufen.
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Lokale Kunstinstallation
24.1.2010 by herr grimo.
Neue Kunst in unserem Bad - als wunderbar dezentes Teil einer weltweiten Installation.
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Lückenschluss in Berlin-Mitte
3.10.2009 by herr grimo.
Unmittelbar vor der Haustür. Es ist unübersehbar. Hier läuft seit ein, zwei Jahren ein groß angelegtes Projekt. Ich würde es nennen: “Lückenschluss Berlin-Mitte”. In der Gegend rund um den Rosenthaler Platz ist zur Zeit offenbar keine einzige Baulücke mehr sicher vor den Immobilienentwicklern. Viele sind schon bebaut. Viele werden gerade zugebaut. Viele sind für Bebauung vorgesehen.
Ich habe heute nachmittag mal eben begonnen, mein Wissen in einen Googlemap einzugeben. Und bin ohne allzugroße Anstrengung auf über 40 Projekte gekommen. Bei einigen handelt es sich Projekte von so genannten Baugruppen. Die habe ich netterweise mal grün markiert. Der Rest sind Hotels oder offensichtliche Luxusprojekte. Einige sehen gar nicht komplett doof aus. Aber so richtig gut kann man die meisten nur finden, wenn man das entsprechende Millönchen auf dem Konto liegen hat. Was das für den Kiez bedeutet? Das kann sich jeder wohl selbst ausmalen.
Wer sich die Karte in GoogleEarth anschaut, kann dort über die angegebenen Links zum jeweiligen Bauprojekt klicken - das macht den Schauereffekt perfekt.
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Ku’damm
27.9.2009 by herr grimo.
Eine Reise in den Nahen Westen. Mit dem Rad mal dahin, wo man sonst nie hinkommt. Oder fast nie. In den exotischen Westen. An den Ku’damm. Unser Ziel: einen Samstagnachmittag über den Boulevard flanieren und später ins Café Kranzler gehen, weil Touristen dort hingehen.
Das Ergebnis: Auf dem mittleren Kurfürstendamm, dort wo sich Valentino und ähnliche Geschäfte drängeln, darf man sein Auto anscheinend nur parken, wenn es sich um einen Porsche, Jaguar, Ferrari oder wenigstens einen gehobenen Mercedes handelt. Standardfarbe: schwarz! Als Händler sollte man zudem Russisch sprechendes Personal haben.
Das Café Kranzler hingegen gilt es unbedingt zu meiden. Es ist - wie eigentlich zu erwarten war - eine reine Touristenfalle, die zu überhöhten Preisen schlechten Kuchen serviert.
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Berlin - Bars & Clubs etc.
5.10.2008 by herr grimo.
Herr Oppermann hat die Stadt der Städte schon wieder verlassen. Was natürlich sehr schade ist. Aber es sind noch ein paar Eindrücke geblieben - vor allem, was die Erreichbarkeit diverser gastronomischer Einrichtungen betrifft. Dabei stellte sich heraus, dass unzählige der unzähligen Cafés und Kneipen in Prenzlauer Berg und Mitte Rollstuhl fahrende Gäste durch eine schlichte Ansammlung von Stufen draußen halten. Hier eine kurze, sicher nicht vollständige Liste, von Orten, die man dennoch mehr oder weniger einfach besuchen kann: Den Rest des Eintrags lesen »
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Berlin mit neuem Holgerrekord!!
28.9.2008 by herr grimo.
Beim heutigen Berlin-Marathon gab es zwei weltbewegende Ereignisse:
1.) ein gewisser Haile Gebrselassie hat mal wieder gewonnen und dabei seinen eigenen Weltrekord aus dem Vorjahr um schlappe 27 Sekunden verbessert.
2.) ein bestimmter Holger Oppermann hat mal wieder das Ziel erreicht und dabei seinen eigenen Holgerrekord aus dem Vorjahr um sensationelle 7 Minuten und 30 Sekunden verbessert.
Glückwunsch!!
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Berlin - Marathon & Jazz & Schlafen & die leidige Bahn
27.9.2008 by herr grimo.
Jazzclub Schlot: ![]()
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Hostel Circus: ![]()
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Marathon-Messe: ![]()
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Bahnhof Charlottenburg: ![]()
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Herr Oppermann ist mal wieder in der Stadt. Und das gibt Gelegenheit, das geliebte Berlin erneut auf Herz und Nieren zu prüfen in Bezug auf Rolltstuhlfreundlichkeit. Hier die ersten Eindrücke: Den Rest des Eintrags lesen »
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Berlins unbekannte Orte - oder: Berlin für Berliner
3.10.2007 by herr grimo.
Berlin ist immer eine Reise wert. Auch und vor allem für die dort Lebenden. Denn die besuchen die Highlights der Hauptstadt meist auch nur, wenn Freunde, die gerade zu Besuch sind, dort hin wollen. Die taz hat sich im Sommer 2007 in Berlin umgesehen und lauter Berlin-Bewohner an Touristen-Attraktionen geschickt, um zu sehen, ob sich die auch für Einheimische lohnen. Und sie da: es lohnt sich.
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Berlin-Marathon 2007: Kurbeln für das Lächeln am Straßenrand
1.10.2007 by herr grimo.
Sie klatschen. Sie lärmen mit Rasseln. Mit Trommeln und Pfeifen. Sie rufen: “Bravo!” Und: “Super!” Oder “Wahnsinn!” Und “Du schaffst es!” Und Holger Oppermann fliegt. Er schwebt förmlich über dem Asphalt. Denn es ist sein Applaus. Sonst kommt schließlich gerade niemand vorbei. Die Top-Fahrer im Rollstuhl sind schon lange durch. Und die Spitzensportler unter den Fußgängern noch lange nicht in Sicht. Nur Oppermann mit seinem Rollstuhl ist auf der Straße. Und Tausende stehen am Rand. Sie lächeln. Er strahlt. Den Rest des Eintrags lesen »
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