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- 25.8.2010: Der Berlin-Usedom Radweg (3): Spurt über die Insel
- 24.8.2010: Der Berlin-Usedom Radweg (2): Stadt ohne Altstadt, Dorf mit Sonne und Sperrgebiet mit Knall
- 23.8.2010: Der Berlin-Usedom Radweg (1): Unter der Eiche in Eichhorst
- 21.8.2010: Gärtners Stolz
- 30.6.2010: Nola NoTo NoGo - aber Blixa (und später Lena)
- 22.5.2010: Exile on Main St.
- 20.5.2010: Mal eben an die Oder radeln (3) Vorsicht freilaufende Herren
- 19.5.2010: Mal eben an die Oder radeln (2) - Der perfekte Radweg und die RAF
- 11.5.2010: Mal eben an die Oder radeln (1) - Der R1
- 28.3.2010: Uneasy jet
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Archiv der Kategorie Deutschland
Der Berlin-Usedom Radweg (3): Spurt über die Insel
25.8.2010 by herr grimo.
Erst 40 Kilometer gegen den Westwind. Dann heftiger Regen. Und zum Schluss die Hügel auf Usedom. Die dritte Etappe hat es in sich gehabt. Und jeder Kilometer hat sich gelohnt. Da war zum Beispiel Mönkebude, ein kleiner, schöner Ort am Haff mit Strandkörben. Sehr eindrucksvoll dann das Torfmoor mit dem abgestorbenen Wald darin hinter Bugewitz. Der Blick hier macht Wind und Sandweg absolut erträglich. Und später die ganze Südküste Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Radwandern, Deutschland | Drucken | 1 Kommentar »
Der Berlin-Usedom Radweg (2): Stadt ohne Altstadt, Dorf mit Sonne und Sperrgebiet mit Knall
24.8.2010 by herr grimo.
Die Städte am Wegesrand sind die große Enttäuschung. So lockt Prenzlau zwar schon von weitem mit der hoch aufragenden Kirche. Die darum imaginierte Altstadt jedoch ist vor Ort nicht zu finden. Das Zentrum der Kleinstadt ist geprängt durch langweilige Plattenbauten. Schade. Schön hingegen die Uferpromenade an der Nordspitze des Unteruckersees. Von hier hat man einen wirklich wunderbaren Blick, was Den Rest des Eintrags lesen »
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Der Berlin-Usedom Radweg (1): Unter der Eiche in Eichhorst
23.8.2010 by herr grimo.
Unter der Eiche in Eichhorst sitzt der Mann, der die Radler zählt. “Heute erst 30″, sagt er und fuchtelt ein wenig mit dem Spazierstock. Aber am Sonntag, als es richtig schön heiß war, da wären es 250 gewesen, in nur fünf Stunden. Denn länger sitze er nie hier, auf der Bank unter der Eiche von Eichhorst. Morgens zweieinhalb Stunden. Nachmittags zweieinhalb Stunden. Dazwischen muss er heim zu seiner Frau, Mittag essen. Seine eigentliche Aufgabe ist es aber Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Brandenburg, Radwandern, Berlin | Drucken | Keine Kommentare »
Nola NoTo NoGo - aber Blixa (und später Lena)
30.6.2010 by herr grimo.
Nolas: Ein besonderer Tag erfordert besonderer Maßnahmen. Da sich heute tatsächlich der Frühling zeigt, ist das zum Beispiel ein Grund endlich mal wieder draußen zu Frühstücken. Und was läge da näher als die wunderbar geschwungene Terrasse vom Nolas im Weinbergspark. Zumal es - das wissen wir noch aus dem letzten viel zu vergangenen Sommer - das lecker Schweizer Frühstück gibt. Bircher Müsli zum Beispiel. Oder “Chäsig” - eine üppig zusammengestellte Käseplatte. Die Auswahl also ist schnell getätigt. Nur mit der Bestellung dauert es. Wir sind halt nicht die einzigen, die Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Tellerrand-Reisen, Berlin | Drucken | 1 Kommentar »
Mal eben an die Oder radeln (3) Vorsicht freilaufende Herren
20.5.2010 by herr grimo.
Der Rückweg am dritten Tag war leider nicht ganz so spannend. Die Stecke entlang der Spree hat das Manko vieler Flussradwanderwege: man sieht das Wassere nicht. Wenn der Flusslauf nicht stets auf der Karte als in nächster Nähe liegend eingezeichnet wäre, könnte man auch auf die Idee kommen, irgendwo zu sein, aber niemals in der Nähe eines Gewässers. Hinzu kommt, dass hier im flachen Brandenburg ein Fluss wie die Spree auch kein echtes Tal produziert. Alles in allem ist die Strecke also optisch wenig ergiebig. Aber man kommt voran.
Außer, wenn man wie ich, ausgerechnet am Vatertag - oder wie man im Osten ehrlicher sagt. Herrentag - versucht durch Berlin zu radeln. Vor allem das Gebiet rund um den Müggelsee sollte man weiträumig umfahren, andernfalls läuft man Gefahr in Konflikt mit schon mittags sturzbetrunkenen Horden zu geraten, denen man selbst in nüchternem Zustand nicht unbedingt in Massen über den Weg laufen will.
Immer wieder schön: die BVG-Fähre über die Spree rüber zum Treptower Park, die hier Teil des offiziellen Radwanderweges ist.
Geschrieben in Brandenburg, Radwandern, Berlin | Drucken | Keine Kommentare »
Mal eben an die Oder radeln (2) - Der perfekte Radweg und die RAF
19.5.2010 by herr grimo.
Wenn es so etwas wie den perfekten Radweg gibt, hier ist er: der Abschnitt des Oder-Neiße-Radweges zwischen Kienitz und Lebus. Keine Autos. Nur Landschaft. Ein ununterbrochener gut ausgebauter, asphaltierter Weg oben auf dem Deich. Auf der einen Seite die Oder und dahinter Polen. Auf der anderen Seite die Weiten des Oderbruchs. Und in den Ohren die Vögel der hiesigen Schutzgebiete. Wunderbar. Vor allem, wenn Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Brandenburg, Radwandern | Drucken | 1 Kommentar »
Mal eben an die Oder radeln (1) - Der R1
11.5.2010 by herr grimo.
Es ist soweit. Ich darf wieder. Ich kann wieder Fahrrad fahren. Drei Monate nach meinem unsanften Sturz wird es aber auch wieder Zeit. Ich habe drei Tage, um mal eben an die Oder zu radeln. Um mal zu gucken, wie sich eigentlich der R1 so macht, der Europa-Radweg, der sich auch durch Brandenburg schlängelt. Und mal schauen, wie weit es eigentlich nach Polen ist.
Letzteres ist schnell beantwortet: von Berlin aus Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Brandenburg, Radwandern | Drucken | 1 Kommentar »
Ich will jetzt Sommer ham
6.3.2010 by herr grimo.
Der aktuelle Song zur Jahreszeit:
Ursprünglich von der unglaublichen und völlig unbekannten Schrammelband “Hilf Dir Selbst Sonst Hilft Dir Gott”, hier in einer späteren, etwas geglätteten Version des ebenso unbekannten Duos “grimo” - irgendwann in den 90er aufgenommen.
Geschrieben in Zeitreisen, Hier | Drucken | Keine Kommentare »
Berlin, die lebensgefährliche Stadt
10.2.2010 by herr grimo.
Zurück. Es liegt alles auf Eis. Die Stadt. Die Straßen. Die Bürgersteige. Und die Menschen, die trotz allem versuchen, darüber zu laufen. Kein Wunder, dass die Krankenhäuser voll sind. Übervoll. Heute morgen meinte die freundliche Orthopädin, dass es doch besser wäre, wenn mein Schlüsselbeinbruch operiert würde. Heute Mittag meinte der freundliche Arzt im Krankenhaus: Kommen Sie am Dienstag wieder. Vorher haben wir keinen Termin frei. Offenbar ist es derzeit wesentlich ungefährlicher, in Ecuador durch einen Tunnel zu radeln, als in Berlin durch die Stadt zu laufen.
Geschrieben in Ecuador, Berlin | Drucken | Keine Kommentare »




