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Vietnam: Hotels, Transport und Touren

Falls jemand auf die Idee kommen sollte, meine Tour oder Teile davon nachzureisen, gibt es hier eine Auflistung aller Hotels, Transporte und Touren, die ich genutzt habe. Grundsätzlich gilt: Preise sind selten fix. Wer Touren und Bustickets in Hotels bucht, muss damit rechnen teilweise deutlich mehr zu zahlen, manchmal aber auch gar nicht mehr. Dafür wird man dann in der Regel vom Hotel abgeholt. Vor allem zahlt man bei dem Aufpreis die Übersetzungsleistung. Man kann aber auch versuchen, vieles tatsächlich auf eigene Faust herauszufinden. Der allegeimen Wechselkurs lag bei 20.000 Dong für 1 US-Dollar, bzw. 25.000 Dong für einen Euro.

Hanoi, Flughafentransport: 15 Dollar. Hatte ich vorab samt meinem Hotelzimmer per Internet gebucht. Fürs Ankommen war das prima. Ich nachhinein würde ich sagen, wer es drauf anlegt, dürfte vor Ort ein billigeres Taxi bekommen.

Hotel Venus, HanoiHotel Venus, HanoiHanoi, Hotel Venus, 10 Hang Cam: Allein-Übernachtung im Doppelzimmer plus Bad für 15 Dollar, inklusive Minifrühstück. Drei Internet-Computer, kostenlos. Die erste Überraschung in Vietnam. Ich hatte im Internet bei einem Hotel Bamboo gebucht – und auch Antwort bekommen. Vor Ort wurde ich dann im Hotel Venus abgesetzt, was ich aber erst später gemerkt habe. Merke: Namen und Marken sind in Vietnam Schall und Rauch. Das Hotel ist in einem der für Vietnam typischen sehr schmalen Häuser.  Es liegt sehr zentrale in der Altstadt. Die Möbel aus dem typischem dunklen Holz, das Bett allerdings reichlich durchgelegen. Man findet in Hanoi sicherlich bessere Unterkünfte.

Ha Long Bay:  Die Tour in die Ha Long Bucht kann man bei unzähligen Anbietern in Hanoi buchen. Mein Hotelmanager bot mir eine Toru für 120 Dollar an. Ich habe schießlich in einem der zahlreichen Büros eine Zwei-Tages-Tour für 37 Dollar genommen. Die anderen auf meinem Boot hatten meist nur 28 Dollar gezahlt, dafür hatte ich ein Einzelzimmer. In der Tour enthalten sind die rund vierstündige Fahrt in einm vollbesetzten Minibus von Hanoi zum Hafen. Die Fahrt und die Übernachtung auf der Dschunke, der Besuch der Höhle, eine kleine Kanutour am nächsten Morgen. Dazu Mittag- und Abendessen, sowie Frühstück auf dem Schiff und ein zweites Mittagessen in einem Restaurant. Getränke gehn jeweils extra. Alles sehr einfach, aber okay.

Hanoi, Youthhostel5: Übernachtung im Dorm, mit Minifrühstück für 5 Dollar. Kleines, sehr einfaches, aber auch sehr saubers Hostel, das offenbar nur zwei Schlafräume mit je vier Etagenbetten anbietet. Spind mit Schlüssel wird gestellt. Das Frühtstück besteht aus etwas Brot und kaltem Kaffee. Tee gibt es im Foyer immer, Bier am Nachmittag umsonst. Drei Internet-Computer kostenlos.

Fahrt von Hanoi nach Ninh Binh: In Hanoi hieß es, die Busfahrt würde 13 Dollar kosten. Sven und ich sind stattdessen mit dem Taxi zum Busbahnhof Giap Bar gefahren (70.000 Dong, ca. 3,50 Dollar). Der lokale Bus von dort kostete nochmal 45.000 Dong pro Person und brauchte etwa zwei Stunden.

Hoang Hai Hotel, Ninh BinhNinh Binh, Hotel Hoàng Hái, 36 Truong Han Sieu, Mail: hoanghaihahotelnb@gmail.com; Tel: (84)302.210631.: Zimmer mit zwei breiten Betten für zwei Personen, 10 Dollar, ohne Frühstück. Ein Internet-Computer kostenlos.  Sehr angenehmes Hotel mit sehr nettem und hilfsbereitem Personal. Untem im Speisesaall kann man zu fast jeder Zeit gut essen. Es gibt direkt nebenan noch einen neueren, noch besseren, aber auch teureren Bau des gleichen Hotels. Fahrräder für die Tour zur Bich-Dong-Grotte wurden uns in einem Nachbarhotel für 30.000 Dong vermietet.

Fahrt von Ninh Binh nach Hue: Für die sehr lange Strecke nahmen wir einen Sleeping Bus für 300.000 Dong, der uns abends gegen 20.30 Uhr vom Hotel abholte. Im Sleeping Bus gibt es rund 35 Plätze in Etagenbetten, in denen man sich tasächlich recht komfortabel ausstrecken kann.

Ngoc Hung Hotel, HueNgoc Hung Hotel, HueHue, Ngoc Hung Hotel, 46 Chu Van An, Tel: 054.3837999, Mail: ngochunghotel@yahoo.com. Allein-Übernachtung in einem Zimmer mit Doppelbett plus Extrabett und Badezimmer mit Wanne, 10 Dollar. Zwei Internet-computer kostenlos. Hotel mit freundlichem und gut englisch sprechenden Personal. Saubere Zimmer. Es liegt zentrale in dem Viertel am Südufer des Parfümflusses, wo fast alle Hotels liegen. Ich wurde an der Endstelle des Nachtbusses von einem kostenlosen Mopedshuffle aufgelesen und dort hingebracht. Keine Travellerabsteige, kann man durchaus weiterempfehlen.

DMZ-Tour: Einen Tagesausflug in die „Demilitarisierte Zone“ kann man in Hue in wohl jedem Hotel buchen. Ich habe 12 Dollar bezahlt. Los ging es mit einem Frühstück um 6.30 Uhr gegenüber von meinem Hotel. Anschließend per Bus erstmal nach Dong Ha, wo ein Restaurant samt Toiletten liegt, das im Lauf des Tages mehrfach angesteuert wurde. Auf dem Programm standen unter anderem die einstige US-Militärbasis Kke Sanh und das kleine Museum dort, die Tunnel von Vinh Moc und ein Kriegsgräberfriedhof. Auch wenn man die meiste Zeit im Bus sitzt, denke ich, dass sich die Tour unbedingt lohnt, wenn man etwas vom Land verstehen will.

Buspause auf dem Weg von Hue nach Hoi AnFahrt von Hue nach Hoi An: Open Tour Bus, 4 Dollar. Dieses Stück der Strecke habe ich einem der Open Tour Busse absolviert, die das Land von Nord nach Süd für Touristen befahren. Das Ticket kann man in Hue wie üblich im Hotel kaufen, man wird dann dort mit einem Shuttletaxi abgeholt und zum außerhalb gelegenen Busbahnhof gebracht.

Hop Yen Hotel, Hoi AnHop Yen Hotel, Hoi AnHoi An, Hop Yen Hotel, 103 Bà Trieu bzw. 694 Hai BA Trung, Tel: 0510.3863153, Mail: hopyenhotel@yahoo.com. Übernachtung im einfachen Doppelzimmer ganz oben unterm Dach, Gemeinschaftsbad auf dem Flur, 5 Dollar pro Person. Drei Internet-Computer kostenlos. Das Hop Yen ist ein Hotel mit zwei Eingängen (deshalb die beiden Adressen) und voll und ganz auf Rucksackreisende eingestellt. Auf der Visitenkarte findet sich eine Art Jugendherbergszeichen. Sehr einfache Schlafräume und mit für Hoi An günstigen Preisen. Der Komfort ist bei diesem Preis nicht mit dem zu vergleichen, was man andernorts für den selben Preis bekommt.

My Son, Tagestour zu den Tempelruinen. Die Tour wird in Hoi An auf zwei Arten angeboten. Hin- und Rückfahrt im Bus, bzw. Hin im Bus, zurück mit dem Boot. Ersteres kostet gemeinhin 4, zweiteres 6 Dollar. Ich hatten Glück und einen sehr engagierten Tour-Guide. Die Rückfahrt im Boot ist wenig spektakulär, aber nette. Das inklusiv angebotene Essen auf dem Schiff ist sehr einfach, aber gut.

Im Mininus auf dem Weg nach Kon TumFahrt von Hoi An nach Kon Tum:  15 Dollar. Diese Tour liegt nicht auf der herkömmlichen Touristenroute entlang der Küste, sondern führt in die Berge. Schon ist es nicht mehr so einfach, das passende Ticket zu bekommen. Mal soll es über 20 Dollar kosten und die Küste entlang gehen, mal gibt es angeblich nur einen Sleepingbus, obwohl man tagsüber fährt. Mal heißt es, es gebe gar keine Busverbindung nach Kon Tum. Ich habe schließlich bei einem Tourbüro, das nicht ganz im Zentrum von Hoi An die Fahrt für 15 Dollar bekommen. Dafür wurde ich von einem Taxi am Hotel abgeholt und zusammen mit zwei weiteren Deutschen erstmal ca. 45 Minuten Richtung Norden zum Busbahhof in Da Nang gefahren. Dort kaufte der Taxifahrer die Tickets für den Bus: sie kosteten 120.000 Dong – also 6 Dollar. Von dort fahren morgens und mittags mehrere Busgesellschaften nach Kon Tum. Man kann also auch einfach nach Da Nang fahren und dort ein Ticket kaufen. Unser Bus war dann ein Minibus von Mercedes und zum Glück zur Hälfte leer.

Tay Nguyen Hotel, Kon TumKon Tum, Tay Nguyen Hotel, Kon TumTay Nguyen Hotel, 53 Tran Hung Dao, Tel: (060)3869484. Allein-Übernachtung in Zimmer mit Doppelbett, Bad mit dreieckiger Wanne, kein Frühstück. 150.000 Dong. Ein Internetcomputer, kostenlos. Recht komfortables Hotel, in dem ich aber anscheinend der einzige Gast war. An der Rezeption wird nicht immer englisch gesprochen.

Der Einbaum für den Rückweg über den Dakbla-FlussGeführte Tour in die Bahnar-Dörfer:  Das Tourismus-Büro findet sich unten im Dakbla-Hotel (2 Phan Dinh Phung, unmittelbar neben der Brücke über den Fluss). Es bietet verschiedene Touren, die einfachste beginnt mit einer kleine Motorradtaxifahrt aus der Stadt raus. Dort gibt es eine mehrstündige, sehr interessante Tour inklusive einem Snack am Mittag und abschließend eine Flussfahrt in einem Einbaum. Der Preis sinkt mit der Teilnehmerzahl. Wir waren zu dritt und mussten 33 Dollar pro Nase zahlen.

Stopp am Busbahnhof in PleikuFahrt von Kon Tum nach Da Lat, normaler Überlandbus, 140.000 Dong, 12 Stunden. Da Kon Tum nicht sehr touristisch ist, gibt es in dem Tourismusbüro keine Bustickets, man muss sie im etwa 2 Kilometer von der City entfernten Busbahnhof kaufen. Die Fahrt nach Da Lat ist u.a. deshlab so lang, weil das letzte Stück über schlecht ausgebaute Serpentinen zu einem Pass hoch führt. Schöne Landschaft, ermüdende Fahrt.

Peace Hotel, Da LatPeace Hotel, Da LatDa Lat, Peace Hotel bzw. Hoa Binh, 67 Truong Cong Dinh, Tel: 063 3822787. Gut ausgestattete Traveller-Herberger mit ordentlichen Zimmern. Allein-Übernachtung in Zimmer mit zwei breiten Betten und eigenem Bad für 8 Dollar, Zweierübernachtung für 10 Dollar. Zwei kostenlose Internetcomputer.Das Foyer des Hotels soll einer der wenigen Plätze sein, an denen man in Da Lat auch abens um 22 Uhr noch ein Bier bekommt.

Easy-Rider-Tour: Die zweitägige Tour von Da Lat über Di Linh zum Cat Tien Nationalpark kostete 55 Dollar pro Person und Tag. Darin enthalten waren der klimatisierte Mietwagen samt Fahrer, der Guide und die allerdings eher geringen Eintritte. Falls jemand auf eigene Faust die Seidenfabrik Cuong Hoan besuchen möchte, hier die Adresse: Nam Ban – Lam Dong, Mail: phamcuongsilk@yahoo.com, Tel: 063.3852338

Übernachtung am Crocodile LakeZimmer im Cat Tien HeadquarterBungalwo im Cat Tien HeadquarterCat Tien Nationalpark: Der Eintritt kostet 50.000 Dong. Die Fahrt durch den Park Richtung Crocodil Lake 300.000 Dong. Die Übernachtung dort in einem Dreibettzimmer 350.000 Dong pro Person, Frühstück mit Blick auf die Krokodile inklusive. Das leckere Abendessen kostete 60.000 Dong extra. Ein Dreibettzimmer in einem der Häuser am Headquarter kostete 880.000 Dong für alle inklusive Frühstück und Wochendzuschlag. Der Besuch von Monkey Island kostete inkusive Bootsüverfahrt und Führung lohnesnwerte 150.000 Dong pro Person.

Fahrt von Cat Tien über Saigon nach Vinh Long: Vom Eingang des Nationalparks kann man per Motoradtaxi an die Nationalstraße rumpeln und dort einen Bus nehmen. Oder man wählt den Minibus nach Saigon. Uns Touristen kostete das sicherlich überteurte 100.000 Dong. Saigon kann man dann einfach per Stadtbus durchqueren. Die Linie 14 fährt von Busbahnhof Mien Dong im Norden direkt zum Busbahnhof Mien Tay im Südosten. Der Bus braucht am ruhigen Sonntagnachmittag eine gute halbe Stunde. Das Ticket kostet 4.000 Dong. Es kann sein, dass der Schaffner Reisende mit großen Gepräckstücken auffordert, für diese ein Extraticket zu lösen. Das ist laut im Bus aufgehängten Transprotbedingungen üblich, sagte eine junge Vietnamesin. Die Fahrt nach Vinh Long mit Lokalbussen kostete dann nochmal erst 40.000 Dong und weiter 20.000, weil ich zwischendurch auch noch überraschenderweise umsteigen musste.  Die Schaffner sind freundlich und hilfsbereit und halten den auf dem Dach deponierten Rucksack am Aussteigepunkt rechtzeitig bereit.

Hotel Phuong Hoang 1, Vinh LongHotel Phuong Hoang 1, Vinh LongVinh Long, Hotel Phuong Hoang 1, 2H Duong Hung Vuong, Tel: 070.3825185, Mail: khachsanphunghoang@yahoo.com. Alleinübernachtung im Doppelzimmer mit Klimaanlage, 130.000 Dong. Kein Internet. Das Hotel bietet sehr unterschiedliche Zimmer. Ich habe schließlich das mit der mittleren Preisklasse ganz oben auf dem Dach genommen. Die Klimaanlage ist toll, die Laken aber sind nicht gerade sauber, das ganze Hotel wirkt etwas schmuddelig. Nicht weiterzuempfehlen.

Bootstour in Vinh Long: Die Tour mit dem Holzkahn durch die Kanäle kostete 10 Dollar pro Stunden. Verhandlungen waren – auch wegen fehlender Sprachkenntnisse – nicht möglich.

Blick vom Balkon Richtung StraßeGasse zum Hien Guest House II, Can ThoZimmer im Hien Guest House II, Can ThoCan Tho, Hien Guest House II, 106/3 Phan Dinh Phung, Tel: 0710.812718, Mail: hien_gh@yahoo.com. Kleines, aber feines Hotel. Die Allein-Übernachtung im Doppelzimmer mit Bad und Balkon kostete 12 Dollar ohne Frühstück und ohne Internetanschluss. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Alles sehr sauber und ruhig, da das Haus wie auch das dazugehörige Hien Guest House I nur über kleine Gassen zu erreichen sind. Die sechstündige Bootstour zu den schwimmenden Märkten wurde mir im Hotel für 30 Dollar vermittelt. Am Kai haben die Frauen dort dasselbe verlangt.

Raststätte von Phuong TranFahrt von Can Tho nach Saigon: Das Busticket hab ich mal wieder direkt im Hotel gekauft, für 5 Dollar. Dafür gab es einen Taxishuttle zum Busbahnhof und die eigentlich 4 Dollar kostenden Fahrt mit den Luxusbussen von Phuong Tran. Die haben nicht nur komfortabel ausgestattetet, strahlend rote Fahrzeuge, Fahrer mit schicken, unifromen Hemden und eine kleine, im Preis inklusive Wasserflasche für die Passagiere, sondern auch noch eigene riesiege Raststätten auf der Strecke.

Zimmer im Guesthouse, SaigonDie Gasse zum Guesthouse, SaigonDie Gasse zum Guesthouse in Saigon beginnt genau zwischen den beiden blauen Markisen Saigon, Privatpension von Mr. Dong, 255/11 De Tham, Phuong Pham Ngu Lao Q.1., Tel: 38365187:  Im Travellerviertel von Saigon sind günstige und wohl auch gute Unterkünfte kein Mangel. Ich habe mich von einem jungem Mann anquatschen lassen, der mich zum privaten Minihotel von Mr. Dang geführt hat. Es liegt an einer kaum einen Meter breiten Gasse mitten im Block. Das Zimmer war wenig größer als das Doppelbett, dazu ein kleines Bad und – wie überall im Land – ein Fernseher. Das ganze für 8 Dollar. Sogar einen kostenlosen Internetanschluss hätte es gegeben – unten im Wohnzimmer der Betreiberfamilie, das man stets durchqueren musste. Alles in allem sehr nett, sehr einfach und sehr wunderbar. Und leider kaum zu finden, da von der Straße De Tham kein Schild in die Gasse weist.

Saigon, Taxi zum Flughafen: In Hotels, so berichteten andere Reisende, wird geraten sich ein Taxi rufen zu lassen, damit man nicht übers Ohr gehauen wird. Das kostet dann 10 bis 15 Dollar. Ich habe mir auf der Straße ein seriös aussehendes Taxi herangewunken und dann 6 Dollarfür die Fahrt bezahlt.

2 Responses to “Vietnam: Hotels, Transport und Touren”

  1. Ich denke, dass ich dann wohl doch erst einmal Reisepläne nach Vietnam auf Eis lege 😉

  2. Alex sagt:

    Danke, sehr detailiert, mit Preisen, und wichtigen Kleinigkleiten. Ich habe das vermisst bei meiner Vorbereitungen für Chinareisen. Jetzt kann ich ruhig nach Vietnam Fahren. Übrigens, In China war ich 4 Mal in 5 letzten Jahren.
    Alex

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